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Augen und Stirnpartie

Die Augenmuskulatur, das Gewebe und die Haut um die Augen werden mit den Jahren schwächer.

Warum? Das Fett der Augenmuskulatur sitzt hinter dem Auge. In jungen Jahren ist das Gewebe noch straff und das Baufett hinter dem Augapfel sitzt fest „im Sattel“. Mit zunehmendem Alter beginnen Gewebe und Augenmuskulatur zu erschlaffen, das Fett wird nach vorne gedrückt. Folgen dieser Fettverschiebung können Tränensäcke, verdickte Oberlider, herabhängende, erschlaffte Haut von Ober- und Unterliedern sein. Der Ausdruck des Gesichtes wirkt müde und erschöpft.

Der Alterungsprozess der Augenpartie und anderer Gesichtsbereiche hängt nicht zuletzt von unserer genetischen Struktur ab. Man unterscheidet im Augenbereich zwischen der atrophischen (rückbildendenden) und hypertrophen (vergrösserten) Prägung:

 

  • Die atrophische Form: Die atrophische (rückbildende) Form zeigt sich durch verdünnte Haut ohne Unterhautfettgewebe, oft gepaart mit dunklen Augenringen und Krähenfüssen. Durch den Verlust von Gesichtsfett treten die Gesichtsknochen stärker hervor. Die Augen wirken klein, eingefallen und tief in den Höhlen liegend.
  • Die hypertrophe Form: Bei der hypertrophen (vergrösserten, verdickten) Form lässt die Spannkraft der Lidhaut und Lidmuskulatur nach. Dadurch entstehen mehr oder weniger überschüssige Haut und Unterhautfettgewebe. Die Haut der Lider und das Unterhautfettgewebe können verdickt sein. Die sich in den Augenhöhlen befindenden Fettpolster treten hervor. Dadurch wölbt sich das Oberlid nach vorn und es entsteht der Eindruck eines dicken, hängenden Oberlides. Auch die Unterlider sind betroffen. Durch die Erschlaffung von Muskeln und Bindegewebe des unteren Teiles der Augenringmuskulatur können sich Tränensäcke bilden.